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Wupper Schalker

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Sonntag, 27. Juni 2010, 18:00

DKB-Arena - Rostock

Kapazität: 29.000 Plätze, davon 20.000 Sitzplätze, einschließlich 1.000 Business-Seats, und 9.000 Stehplätze.


(Urheber: Christopher Voitus)

Tickets: folgt!!!

Gastronomie: folgt!!!


(Fotograf: Lauchi)

Geschichte:

Altes Ostseestadion

Bis in die 1950er Jahre war das zwischen 1923 und 1928 erbaute Volksstadion neben der heutigen DKB-Arena das größte Stadion in der Hansestadt Rostock. Bis zur Saison 2007/08 war es die Spielstätte der F.C.-Hansa-Amateure und fasst 8.000 Zuschauer. In den 1930er Jahren sollen sich bis zu 30.000 Menschen zu Fußballspielen im Volksstadion aufgehalten haben, dies ist wegen der geringen Größe sehr unwahrscheinlich. Nach der Gründung der DDR sollte auch in Rostock eine Fußballmannschaft für die oberen Ligen etabliert werden. Man rechnete mit größeren Besucherzahlen und plante so den Bau eines neuen Stadions. Das Ostseestadion war Teil des Sportforums mit Schwimmhalle und Eisstadion. Es wurde als allgemeines Sportstadion konzipiert und verfügte deshalb über eine Leichtathletiklaufbahn (sechs Bahnen). Wegen der geringen Geldmittel, die zur Umsetzung des Projektes zur Verfügung standen, rief das Nationale Aufbauwerk die Rostocker Bevölkerung zur Unterstützung in Form von freiwilliger Arbeit und Spenden auf. Anfang der 1950er Jahre arbeiteten tausende Menschen am Ostsestadion mit und leisteten über 230.000 Arbeitsstunden. Allein durch diese Arbeitsstunden wurden, laut einem Gedenkstein vor dem Stadion, 928.018,20 DDR-Mark eingespart. Offiziell eröffnet wurde das erste Ostsestadion am 27. Juni 1954 mit den Endkämpfen der nationalen Leichtathletik-Meisterschaften der DDR. Das erste offizielle Fußballspiel war das Endspiel um die B-Jugend-Meisterschaft der DDR zwischen Einheit Schwerin und Chemie Zeitz (1:3). Es wurde im Rahmen der Leichtathletik-Meisterschaften ebenfalls am 27. Juni ausgetragen. Später bekam die Tribüne (3.000 Plätze) ein Dach, und Ende der 1960er Jahre kam eine 700-Lux-Flutlichtanlage hinzu. Die letzten Umbaumaßnahmen des alten Stadions betrafen die Erneuerung der Vortribüne (1991) und die Installation einer Videoleinwand nach Abriss des alten Stadionturms (1992). Das alte Stadion hatte zum Schluss eine Kapazität von 25.500 Plätzen.

Neues Ostseestadion [Bearbeiten]

In nur 16 Monaten Bauzeit wurde bis zum Jahre 2001 das neue Ostseestadion an der Stelle des alten Stadions gebaut. Es wurde damit zu einer modernen reinen Fußballarena mit Rasenheizung und einer großen LCD-Anzeigetafel, die allerdings von der Südtribüne (inklusive Gästeblock) nicht zu sehen ist. Die Flutlichter wurden beibehalten. Der Um- bzw. Neubau kostete nach offiziellen Angaben 55 Millionen D-Mark. Am 2. Juli 2007 erhielt der Finanzdienstleister Deutsche Kreditbank (DKB) den Zuschlag für den Kauf der Namensrechte des ehemaligen Ostseestadions. Der Vertrag läuft zehn Jahre und beinhaltet eine Option auf Verlängerung. Die Umbenennung geschah, wie auch bei den Namensveräußerungen einiger anderer Fußballstadien, trotz Protesten von Fans, die in der Aufgabe des Namens Ostseestadion einen Verlust der Vereinstradition sehen.
(Quelle: wikipedia)


(Urheber: Christopher Voitus)

Anreise

mit dem Pkw: Die A 19 Autobahnausfahrt bis Rostock-Süd fahren und sich Richtung Zentrum halten. Fahrt über Lange Straße, Wismarschestraße, Parkstraße, Dethardingstraße zur Kopernikusstraße. Von der A 20 die Ausfahrt Rostock-West nehmen und der Beschilderung folgen.

mit dem Zug: Buslinie 25 bis Ostseestadion, Stadtbahn S5 bis Holbeinplatz. Von dort sind's ca. 10 Minuten noch zu Fuß. Finden die Spiele am Wochenende statt kann man auch mit der S3 (fährt nur am Wochenende) bis zum Platz der Jugend fahren und von dort zum Ostseestadion laufen.
Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten;
an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen.

Jean-Jaques Rousseau

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